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Sonntag, den 26.03.2017
Laetare
Kirchgemeinde Sachsenberg
09.00 Uhr
Abendmahls-
gottesdienst

Unsere Gottesdienste (Übersicht)

Kirchgemeinde Sachsenberg

St. Johannis - Eine Kirche predigt!

Notre Dame in Paris - der Petersdom in Rom - das Münster in Ulm ..., Kirchen, von denen man spricht. Wie ärmlich dagegen nehmen sich unsere Dorfkirchen aus! Im Schatten ihrer ansehbaren Schwestern gleichen sie Waisenkindern. Moment - das sind sie aber gerade nicht! Lasst mich von einer dieser Kirchen sprechen, indem ich sie aus dem Schatten der "Großen" heraushole.
St. Johannis in Klingenthal-Sachsenberg trägt den Namen des Mannes, der Herodes und der damaligen Kirche nicht zu Mund redete. Seine Ehrlichkeit und Lauterkeit sind ihm zum Fallstrick geworden - sein Mut und Glauben kosteten ihm das Leben! Der Täufer am Jordan - der Rufer in der Wüste ist am Ziel! Und wir folgen ihm!

 

Wir stehen vor der Kirchentür, über der Jesus als der "Gute Hirte" dargestellt ist. In einem Arm trägt er ein Schaf, im anderen den Hirtenstab, mit dem er die Herde leitet. Seine Herde ist Sinnbild der Gemeinde Gottes, zu der wir gehören. Treten wir ein.

 

Ein Bogen voller Engel spannt sich vor dem Altarraum über das Schiff hinweg. Über uns die "Guten Mächte", wie Dietrich-Bonhoeffer die Engel Gottes nennt. Die Bibel ist voll von ihnen; vom ersten Mosebuch bis zur Offenbarung des Johannes sind sie gegenwärtig, denn Gott hat ihnen befohlen, dass sie uns behüten auf allen Wegen! Nicht nur auf manchen Wegen, "auf allen Wegen"!


Der einladende Heiland auf dem Altarbild strahlt Liebe und Freundlichkeit aus. "Kommt her zu mir alle - der Tisch ist gedeckt, alles ist bereit"!
Abendmahl: es ist Gedächtsnismahl - Gemeinschaftsmahl - Freudenmahl! Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft! Alles, was Jesus für uns tat, tut und tun wird, ist zum Leben bestimmt! Heute und morgen und in alle Ewigkeit!


Die Heilandsgeschichte Gottes mit uns Menschen ist in drei Fenster eingearbeitet worden. Gestalten aus Glas und in Farbe sprechen deutliche Worte: Jesus ist geboren - Christus ist auferstanden - er schenkt und seinen Geist! Weihnacht - Ostern - Pfingsten! Die Gemeinde lebt! Sie ist auf dem Weg mit Jesus und zu ihm hin!


Die Kanzel der "Predigtstuhl"! Das Wort muss laufen! Es muss in die Welt. Menschen müssen froh werden, entlastet und ermutigt. Vielen ist seit Anbeginn (1880) in diesem Gotteshaus Trost und Heil widerfahren. Gottes Wort bekommt geradezu Flügel. Engel und Tiere symbolisieren die Macht und Kraft Gottes. In alle Himmelsrichtungen kommt sein Wort. Von dort werden Menschen herbeigeführt, damit sie "Jerusalem, die hochgebaute Stadt" erreichen und somit Anteil haben an der neuen Welt Gottes!
Die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes waren unterwegs; wir sind unterwegs mit dem Wort, das sie uns aufschrieben.


Der predigende Jesus - festgehalten von Richard Grimm aus Sachsenberg.
"Gute Früchte" sind gefragt.
Wir sehen: St. Johannis predigt; an vielen Stellen! Die Kirche ist eine Predigt in sich selbst. Sicher präsentiert sie sich nicht in einem glitzernden und vergoldeten Gewand wie manche ihrer "nahmhaften Schwestern"; nein, ihre Kraft und Schönheit wird in einem schlichten und warmen Kleid sichtbar und spürbar, das Wärme, Heimt und Leben verbreitet!


Merk es dir gut:
"Der Herr wird seinen Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben!"

Gruß aus Sachsenberg

Dürfen wir uns vorstellen?

Im Norden von Klingenthal finden Sie unsere etwas dörflich geprägte Gemeinde, umgeben von Aschberg und Kiel. Dazu gehört auch das kleine Wintersportdorf Mühlleithen.

Die Menschen am Aschberg kennen sich, mögen sich und begegnen dementsprechend einander. Sonntags trifft sich die St. Johannisgemeinde im Gottesdienst. In regelmäßigen Abständen treffen sich Frauen, Männer, Mütter und Senioren. Die Junge Gemeinde ist präsent und ein Gebetskreis. Wichtig ist der Nachwuchs der Gemeinde, die Kinder! Sie werden zum Kindergottesdienst eingeladen, zur Jungschar und zur Kurrende. Christenlehrekinder und Konfirmanden kommen regelmäßig zum Unterricht.

In Sachsenberg wird gern gesungen und geblasen, darum gibt es einen Kirchen- und einen Posaunenchor. Gottes Wort wird im Lied dankbar angenommen.

Das Sachsenberger Gotteshaus gibt von Kindesbeinen an ein gut Stück Heimat. Hier hört und singt man, betet, spricht miteinander. Man kennt sich eben. Kehren Gäste und Neulinge bei uns ein, werden diese nicht heimlich beäugt, sondern sind uns willkommen und werden in unsere Mitte genommen!

Alles Interne lesen Sie im Gemeindebrief, der monatlich einmal angeboten wird. Er wird ausgetragen und ausgelegt, ist also vielerorts zu haben. Dankbar sind wir den Ehrenamtlichen, die den Brief verteilen; sind dem Besengeschwader zu Dank verpflichtet, das dem Gotteshaus in bestimmten Abständen mit Wasser und Seife zu Leibe rückt; nicht vergessen sei der nichtorganisierte Besuchsdienst, der alte und kranke Menschen aufsucht, ohne zu fragen, ob die Besuchten „noch in der Kirche sind"!

Ein Gebet aus Irland begleite Sie:
„Mögest du mich umgeben, o Gott, wie ein Kreis, der keinen Anfang und kein Ende hat. Mögest du mich umsorgen, o Gott, mit deiner Liebe, die keine Grenzen kennt!"